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07Oct

SAVE THE SPOT, again!

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Dieser Post bleibt auf Grund der aktuellen Lage bis Dienstag on top … Neue Posts erscheinen unten… also runterscrollen …

Nach dem es jetzt ein bisschen ruhig um die Anwohner am Georg-Freundorfer Platz geworden ist und am Spot alles seine gewohnten Bahnen ging, haben wir jetzt den nächsten Ärger am Start … Die Anwohner die gegen das Skateboardfahren am Spot sind haben eine Unterschriftensammlung gestartet und werden nächsten Dienstag beim Bezirkstreffen damit den lokalen Politikern ihre Aufwartung machen… Laut Insidern steht der Spot also wieder im Fadenkreuz…

UNTERSCHRIFTENSAMMLUNG

Deshalb sind alle dabei ordentlich Unterschriften für den Spot zu sammeln.

Die Listen liegen hoffentlich ab morgen in den folgenden Locations aus: Goodstuff & Planet Sports

Ihr könnt euch gerne eine Liste hier runterladen und ausfüllen… Bis Montag zum Spot, Goodstuff oder Planet Sport bringen… Das wäre Hammer!

Unterschriftensammlung.pdf

COMMENTS

Für alle die nicht die Möglichkeit haben sich in die Liste einzutragen, die können bitte hier einen Comment zum Thema hinterlassen. Wir werden auch diese comments ausdrucken und mit zur Bezirksversammlung nehmen… Bitte anständig in der Formulierung bleiben!

SAVE-THE-SPOT.DE

http://www.save-the-spot.de -- mehr Informationen, Links, Bilder und Videos zum SPOT in München…

ENGLISH

The neighbors of the SPOT in Munich wants to close down that amazing SPOT… Please leave a comment on this … We will print out those comments and show them to the Munich government … thx a lot …

120 comments

  • der SPOT ist münchens bester skate-spot und immer ein treffpunkt. hier wurde geschichte geschrieben und hier fühlen wir uns wohl weil es wohl kaum woanders in deutschland so gemütlich zugeht wie hier.
    der spot muss bleiben, koste es was es wolle!
    peace
    flo

  • Liebe Anwohner des Georg-Freundorfer Platzes …
    seien Sie doch mal nicht so egoistisch und denken nur an sich selbst … UND denken Sie doch vor allem bitte mal einen Schritt weiter: Würde man das Skateboard fahren auf dem Georg-Freundorfer Platz, das ja ohne hin schon zeitlichen Einschränkungen unterliegt, wirklich verbieten, was wäre denn dann? Dann wäre ganz bestimmt Ruhe, eine Oase der Stille (ähäm, ja, mal abgesehen vom Strassenlärm von Heimeranstrasse & co) … doch was ist das? … Kinderlärm! Na, das müssen wir dann aber auch gleich verbieten, so gehts ja nicht. In einer deutschen Wohnsiedlung hat gefälligst Ruhe zu herrschen … NICHT!
    Eine Parkanlage wie der Georg-Freundorfer Platz ist ein Platz des öffentlichen Lebens und ein wichtiger Bestandteil urbander Lebensqualität. Und wer an einem solchen Park wohnt und den Luxus geniessen kann, nicht nur bis zur nächsten Hauswand zu schauen, muss auch in Kauf nehmen das andere Leute, die diesen Luxus nicht haben, solche öffentlichen Plätze nutzen … es handelt sich hier nicht um ihren privaten Vorgarten.
    Auch sollten sie geradezu froh sein, das sich eine friedliche Gemeinschaft wie die der Skateboardfahrer am Georg-Freundorfer Platz regelmässig trifft … denken Sie mal nach wer oder was sich da sonst so versammeln würde und wie Ihnen das gefallen würde …

  • Dieser Platz ist ein fester Bestandteil Münchner Jugendkultur und weit über die Grenzen Bayerns bekannt. Es gibt Gruppen aus Hessen, die regelmäßig zusammen die bayrische Hauptstadt besuchen, nur um diesen einzigartigen Skateplatz zu befahren. In einer Zeit, in der Gewalt in dieser Altersgruppe ein nicht mehr wegzudiskutierendes Thema ist, sollte man den Jugendlichen und jungen Erwachsenen sinnvolle Alternativen bieten, anstatt bereits funktionierende konstruktive Betätigungsfelder zu streichen. Ich war bereits zwei mal persönlich vor Ort und konnte mich davon überzeugen, wie diszipliniert sich die Skater an die Zeiten gehalten haben und Fremde Fahrer darauf aufmerksam gemacht haben, daß sie aufhören müssen zu skaten. In diesem Sinne appeliere ich an die Stadt München, diesen Platz für die Skater zu erhalten.
    Mit freundlichen Grüssen,
    Ingo Bremmes

  • Philipp reul (10/08/2009 at 1:57 am)

    der spot ist etabliert und angesehen in der skateboardszene – weit über münchens grenzen hinaus… und so sollte es bleiben – alles andere wäre ein rückschritt, für die münchener szene und weit über ihre grenzen hinaus…

  • Ingo Dreckmann (10/08/2009 at 7:41 am)

    Ich war zwar selbst noch nie an dem Spot, bin aber auch der Meinung, dass er wichtig für die Münchner Szene und die Szene in Bayern ist. Hoffentlich kann man sich in beidseitigem Einverständnis einigen. SAVE THE SPOT!

  • Alfred Hochrein (10/08/2009 at 8:11 am)

    Das wird dann auch richtig toll, wenn die Skater mal weg sind. Da is dann gar keiner mehr da, den man nicht dort haben will. Außer vielleicht ein paar Junkies und Schlägertypen. Aber es macht ja nicht, wenn man ausgeraubt oder zusammengeschlagen wird – Hauptsache es fährt währenddessen keiner Skateboard!
    Na gut, lassen wir die Ironie. Der Zusammenhalt unter Skateboardern ist etwas ganz besonderes. Da wird es auch niemals irgendwelche Diskussionen um Zivilcourage geben. Das ist auch einer der Gründe, warum der Georg-Freundorfer-Platz nicht, wie (fast) jeder andere Park in der Stadt voll von Leuten ist, denen man lieber nicht in der Dämmerung begegnen möchte…
    Wobei, vielleicht hielten sich diese ja an ein neues Schild “Kein intravenöser Drogenmissbrauch und keine Aggression von 12:00 – 15:00 und 20:00 – 8:00!
    Vielen Dank,
    Alfred Hochrein

  • München hat sowieso schon sehr wenig für Skateboarder zu bieten. Der Spot ist einer der wenigen Plätze an denen man wirklich Platz hat und ungestört fahren kann. Ansonsten wird man doch sowieso fast überall gekickt.
    Wenn den Münchner Skateboardern jetzt auch noch der Spot weggenommen wird dann haben wir bald garkeine richtigen Spots mehr, an denen man auch mal ne längere Session fahren kann.
    Save the Spot!

  • Der SPOT an der Schwanthaler Höhe ist mit Sicherheit einer der besten Plätze für uns Skater. Ich bin zwar nicht aus München, aber mein Bruder wohnt dort und ich komm ihn regelmäßig besuchen. Ein Besuch am SPOT ist Pflichprogramm bei jedem Aufenthalt. Der Platz ist meiner Meinung deshalb so beliebt, weils EBEN sehr ruhig zugeht, dort immer nette Skater trifft (die man vielleicht noch nicht gekannt hat) und somit die Szene am Leben erhalten bleibt!! Freundschaften werden dort geschlossen, was sehr wichtig für den Zusammenhalt innerhalb der Szene ist. Die Regeln mit der Uhrzeit stören, aus meiner Erfahrung, niemanden, weil wir Skater akzeptieren das, denn WIR gehen sehr wohl auf Bedürfnisse und Wünsche unserer Mitmenschen ein! Deshalb bitte ich all diejenigen, die das Skaten dort verbieten wollen, darüber nachzudenken, ob es wirklich Sinn ergibt die Skater vom Platz zu verscheuchen zu Uhrzeiten, wo Straßenlärm usw. mehr Krach macht.
    In diesem Sinne, hoffentlich bis bald an der Schwanthaler Höhe
    Mathäus

  • Und was wenn ihr Kind da skaten würde?

  • Ich hab schon so viel von dem spot gehört und gesehen,habe es aber bis jetzt einfach noch nicht geschafft dort hin zu kommen. Jeder Skateboarder hat in seinen gedanken jedoch eine kleine Weltwunschspotliste, die er in seinem Leben gerne einmal abhaken würde…so ist dies auch bei mir der Fall und diesen Spot muss ich unbedingt mal noch fahren. Jetzt stellt sich mal jemand vor,dass man jemandem absichtlich einen Wunsch wegnimmt…!!!!

  • Uns Skatern den SPOT “wegzunehmen”, wäre wie der Stadt München seine Wahrzeichen wegzunehmen. Die Münchner Ludwigstrasse ohne Siegestor oder der Marienplatz ohne dem Neuen Rathaus wäre wohl für viele so unvorstellbar wie das Fehlen des SPOTs für die Münchner Skateboardszene.
    so, SAVE THE SPOT!

  • da sich der spot in einer parkanlage mit fussball, basketball und spielplätzen befindet, ist der spot eigentlich einer der wenigen orte in münchens innenstadt an dem man bislang ohne stress mit der polizei, hausmeistern oder anwohnern in ruhe skateboard fahren konnte.
    desweiteren kann man den spot auch nicht mit einem normalen skatepark vergleichen, da sein baustil, die stimmung dort und die lage einfach einmalig sind. deswegen ist der spot auch ein weltbekannter platz zum skateboardfahren geworden, der für jeden skateboadtourisen in münchen ein pflichttermin ist.
    für mich persönlich ist der spot einer der wichtigsten orte zum skateboardfahren überhaupt. ich habe dort unzählige stunden lang mit freunden spaß gehabt und hoffe aus tiefstem herzen ,dass es auch weiterhin so bleiben wird!
    sergio

  • solche aktionen sind schon traurig weil es in münchen eh nichts wirklcihes gescheites zum skaten gibt.besonders seitdem die euroskate geschlossen hat!

  • alle welt wettert übert jugendkriminalität und perspektivlosigkeit; jeder schimpft fleißig über mangelnde beschäftigungsmöglichkeiten für kinder und jugendliche und all das besonders als echo von vorfällen wie in winnenden..danach heißt es immer “wir müssen etwas tun”, “so geht das nich weiter” oder “..weil die nur noch ihre computer haben”..
    aber kaum hat das oktoberfest die letzten erinnerungen an solche vorfälle im alkohol ertrinken lassen, setzt man als seine energie dafür ein, ein weiters stück beschäftigungsmöglichkeit und einen weiteren schritt gegen die kriminalisierung nach HINTEN zu gehen; anststt mit alternativen oder kompromissen kommt man mit schließungen..schließlich will ja man ja auch nich zuuu viel seiner kostbaren energie für “diese jugend heutzutage” verschwenden.
    außerdem ist es traurig sich einer unterschrift zu verstecken.geht doch mal hin zu den skatern und redet mit ihnen!
    in diesem sinne..lasst das ding stehen.denn denkt dran-wer skatet is viel zu k.o deinen bmw aufzuknacken!

  • Liebe Anwohner….

    Zerstört bitte nicht einer der besten skate spots in Europa.
    Der Spot is der wichtigste Treffpunkt für ide Münchner Szene…

    so PLEASE, lasst uns weiter skaten…!

  • Wohl einer der besten Curbspots Deutschlands und aus München nicht mehr weg zu denken. Kein anderer Spot steht wohl so für das Skaten in München wie dieser.
    Save the spot

  • Ja und die Leute die sich über diese “böse” Jugend aufregen sind die, die nach ihrem Besäufniss auf dem Oktoberfest die Wände vollkotzen. Sorry. Ganz schön trauchig.

  • Einer der schönsten Spots Münchens und ein toller Treffpunkt um mit seinen Jungs zu chillen. Der wichtigste Treffpunkt für Skateboarder in München.

    Viele Grüße

    Tobi

  • Liebe Anwohner,

    Die Schwanthalerhöhe-Curbs sind wohl einer der besten Skatespots in Deutschland, die ich je ( so geht es wohl nicht nur mir ) skaten durfte.
    Natürlich ist es auch verständlich das “Nichtskateboardbegeisterte” die daraus resultierenden Geräusche als lästig empfinden und diese am liebsten ganz abstellen würden. Dennoch! Jedesmal wenn ich den Spot in München besucht/geskatet habe, wurde sich STRIKT an die vorgeschriebenen Zeiten gehalten. Ohne Ausnahme.
    Nur wird man dabei nicht etwa von einem Anwohner getadelt , wenn man zur “Sperrstunde” über den Platz rollt-Nein! Ein Local schubst dich da schneller vom Board als man A sagen kann! Das zeigt ja wohl genaustens wie wichtig der Spot der Münchner Skateszene ist.
    Bei so einem kollanten verständnisvollen Handeln der Skater gegenüber den Anwohnern, empfinde ich es schon fast als Frechheit ein erneutes Vorgehn gegen den Spot in Angriff zu nehmen…

    so long
    leave the spot build and skateable!
    Arne

  • Liebe Anwohner,

    dieser Spot ist mit einer der besten Gelegenheiten mit seinen Freunden eine gute Zeit zu verbringen. DER MUSS BLEIBEN!!!
    Sollte dieser Spot verboten werden, wird sich wohl oder übel eh weniger daran gehalten werden…allein schon aus trotz!

    Wir Skater sind ein liebliches Volk und wollen wie oben schon erwähnt nur eine gute Zeit, Spaß und neue Leute kennenlernen. Abgesehen davon das dieser SPOT einer DER Treffpunkte ist, wird dieser Spot auch von Skater aus aller Welt gefahren.
    Dieser Spot muss bleiben für unser Jugendsubkultur SKATEBOARDING, das ist ein fester Bestandteil unserer Skateszene in München.

    SAVE THE SPOT

  • Philipp P. (10/08/2009 at 12:43 pm)

    Da in München und allgemein im Raum Bayern in Sachen skaten eh nur noch Mist gebaut wird (und ich meine hier va. die Gemeinden), sei es im Fall der Euro-Skate oder dem total verkackten Buga Skatepark, wäre es echt ein Trauerspiel, wenn einer der am besten geplanten Skatespots im Raum München unskatebar gemacht würde. Der Spot ist seit Jahren der beste Treffpunkt um im Raum München anständig Skatebpard zu fahren, ohne dabei in Konflikt mit Straßenverkehrsordnungen oder rumsitzenden Kinder und Stressern in Konflikt zu kommen. Mal wieder beweisen die Anwohner, dass es warscheinlich nicht darum geht, der Allgemeinheit etwas gutes zu tun, sondern nur sich selbst. Wenn der Spot geschlossen würde, wohin denn dann bitte mit den ganzen Skatern? Die werden wieder wie früher bei ihren Mitbürgern vorm Haus skaten…und zwar dort, wo nichts steht, das für diesen Zweck vorgesehen wäre. Sprich Lärm zu ungwöhnlichen Zeiten, Müll, Beschädigung und Ärger wären mit Sicherheit wieder vermerht an der Tagesordnung! Ich würde nur einmal an die kleinen Scheißer, die es einfach nicht raffen und ihren Müll flacken lassen, bzw. die Zeiten nicht einhalten appelieren, dass sie sich einfach einen anderen Ort suchen sollten!!!!!!
    Ich könnte mich hier Stundenlang auslassen, aber dann würd ich warscheinlich vor lauter Rage zu diversen Beleidigungen wechseln…in diesem Sinne: SAVE THE SPOT!!!!!!!
    Gruß Philipp

  • simon reichel (10/08/2009 at 12:54 pm)

    So sehr ich mir Mühe gebe, das Anliegen der Kläger zu verstehen, es will mir nicht gelingen. Skaten ist dort zu einer Uhrzeit erlaubt, (und daran wird sich auch gehalten!!) zu der kein Mensch ernsthaft behaupten kann, ihm würde die Ruhe genommen! Sogar das Mittagsschläfchen respektieren wir!! Vormittags und Nachmittags toben Kinder über den Platz, auf der Strasse brausen die Autos vorbei und wer schon um 20 Uhr ins Bett will, der hört ab da auch keine Skateboards mehr. WAS also ist das Problem???
    Die Skater strömen ja jetzt auch nicht aus und skaten umliegende Hauseingänge oder stoßen gegen Autos. Genausowenig habe ich es JE erlebt, dass ein Passant, der mitten über den Platz gegangen ist, von einem Skater umgerempelt worden wäre. Kinder, die auf den Curbs herumspringen, werden freundlich gebeten, ob denn die Mauer weiter drüben (an der eh nicht geskatet wird) nicht genau so schön zum spielen ist.
    Viele Erwachsene bleiben oft stehen und lassen sich von dem Spektakel ein wenig unterhalten und nicht selten kommt es vor, dass sie dann auf ein paar Skateboarder zugehen und sich diese faszinierende Sportart erklären lassen. Denn Skateboarder sind keineswegs alles verhaltensgestörte Rowdies!! Skateboarden ist in allen Gesellschaftsschichten zuhause, am Spot fahren Auszubildende mit Studenten, Einzelhandelskaufmänner mit Journalisten, 12-jährige Schüler mit 30-jährigen Berufstätigen, einfach jeder mit jedem.
    WAS also bitte kann ein triftiger Grund sein, diese IDYLLE zu zerstören! Ich benutze das Wort Idylle bewusst, denn wo sieht man so viele Jugendliche auf so engem Raunm dermaßen entspannt miteinander umgehen und auch noch so offen auf ihr Umfeld und interessierte Zuschauer reagieren????
    So sehr ich es versuche, ich verstehe es einfach nicht.

  • Robert S. (10/08/2009 at 1:09 pm)

    Skateboarding war viele Jahre ein sehr großer Teil meines Lebens und ein kleines Stück davon ist es bis heute geblieben. Unzählige Stunden zusammen mit Freunden auf dem Board und unzählige Sommer war ich mit meiner Crew in unserem wunderschönen München unterwegs.
    Auch wenn ich selbst die Schwanthalerhöhe nur noch als Gast sehe, so weiß ich doch, was dieser Spot für die Jungs (und sogar Mädels) bedeutet!
    Denkt nach bevor ihr die Kids wieder vor die Playstation oder in die Illegalität verbannt. ‘The Spot’ ist Teil Münchner urbaner Subkultur und sollte es in der ‘Weltstadt mit Herz’ auch bleiben dürfen.

  • Der Spot ist in ganz Deutschland bekannt und so sollte es auch bleiben. Kaputt gemacht wird nichts und warum sollen Subkulturen immer unterdrückt werden? Man sollte sie fördern und ein echter Streetspot ist einfach mehr Wert als irgendein Skatepark.

    Es wäre ein riesen Rückschritt für die deutsche Skateszene wenn der Spot unskatebar gemacht werden würde.

  • Der Spot in München ist das Herz der Jugend und Skateszene in München, die friedlich wie keine andere in Deutschland ist.
    Für uns als Beucher und Skater wichtiger als jedes Oktoberfest.
    Seht uns das allen nach !!!!!!!!
    oder stellt euch einfach vor es wäre eine Fußballplatz……
    SAVE THE SPOT!!!!

    Mit freundlichen Grüßen
    Patrick Lindenberger

  • Dieser Spot gehört einfach zu München! SAVE THIS SPOT!!!

  • Boas Wigger (10/08/2009 at 2:14 pm)

    Obwohl ich aus der Schweiz komme werde ich einmal die reise auf mich nehmen um nach münchen zu kommen! save the spot

  • Daniel Sapundziev (10/08/2009 at 2:21 pm)

    Ich fang dieses Jahr an in der TU in München zu studieren und ich habe mich dermaßen gefreut mal wieder “den Spot” öfters fahren zu können. Und jetzt sowas ?! Das kann doch echt nicht sein. Aber es geht ja schließlich nicht nur um mich sondern auch um die ganzen anderen Skater aus der Umgebung, ganz Deutschland, Europa und sogar der ganzen Welt die ihren Hobby nachgehen wollen. Seit es den Spot gibt hat es die Skateszene in großem Maß geprägt und auch gefördert. Und deswegen an dieser Stelle….SAVE THE SPOT !!!!!!! Bottom line…….

  • Servus,
    der Spot an der Schwanthalerhöhe ist einfach nur Hammer und ich fände es schade, wenn er geschlossen wird. Dieser Spot gehört zu München und ist so bekannt, dass ihn sogar Pros aus Amerika ihn besuchen. SAVE THE SPOT!!!

  • bam oida was da los…
    der spot muss existend bleiben…
    wir kommen aus darmstadt und haben durch skateboardfahren an diesem spot viele neue freunde gefunden und immer mega den spass gehabt…
    es ist immer schön anzu schauen in welcher coexistenz die passanten, junge familien etc. mit den skatern haben…der platz ist multifunktional und sollte für viele städte ein vorbild sein, die skateboardszene nicht weiterhin als randgruppe zusehn sondern sie in das stadtleben zu involvieren…
    wird die schwanthaler nicht weiter fahrbar sein wird auch darmstadt und vielen anderen etwas genommen.

    viel glück!! unsere unterstützung habt ihr natürlich!!!

    hannes

  • mr. faggot (10/08/2009 at 2:52 pm)

    save the spot

  • silence-crew (10/08/2009 at 3:19 pm)

    des einer der besten spots in deutschland, nice place zum chilln un mit freunden treffen. einfach ein wichtiger bestandteil. in die diesem sinne, SAVE THE SPOT !!! cheers silence-crew

  • danny anger (10/08/2009 at 3:20 pm)

    nein bitte nicht…
    wir brauchen diesen platz, wie die wiesn die theresienhöhe. ich fahre zwar nicht so oft im jahr aber wenn dann auf jeden an der schwanthalerhöhe. bitte nehmt uns das nicht weg! please keep that place alife we need that so much!
    Sag ja zur schwanthalerhöhe und mach dein kreuz!
    Peace sagt danny

  • One of the best spots in the world! I spent there lot of time. It must stay for the next generation!!!!

  • der Spot ist sehr bekannt und beliebt, deswegen muss er erhalten bleiben!

  • Meine Freunde und ich wohnen nicht in München, sondern in der Nähe von Rosenheim. Wenn wir nach München zum Skaten fahren, ist der Spot die erste Anlaufstelle, da man hier alte Bekannte sowie neue Geischter trifft und man sich sofort zu Hause fühlt. Der Spot ist einer der besten Orte zum skaten in München und es wäre eine Schande, Skateboarding hier zu verbieten.

  • saluteeee leute.

    da sinnmer dabei ! save the spot….

    grüße von der kackicrew

  • Dieser Spot ost das nesze was münchen passieren konnte, es wäre echt egoistisch das skaten zu verbieten.

  • der spot ist der Platz zum Skaten in München, hab dort schon so viele tricks gelernt und die stimmung die dort herscht ist einmalig! Der spot muss bleiben!
    LG Benedikt

  • Hallo zusammen,

    ähnlich wie der Love Park in Philadelphia oder der Stalin Plaza in Prag ziehen die legendären Curbs an der Schwanthalerhöhe nicht nur Skater aus München sondern der ganzen Welt magisch an. Dieser Ort ist ähnlich wie die Eisbachwelle ein Magnet sowohl für Aktive als auch Zuschauer, die uns Skater gerne und mit Begeisterung zuschauen.
    Bitte lasst diesen einzigartigen Platz nicht wegen einer handvoll pedantischer Anwohnern sterben, denn ein Großteil der direkten Anwohner sind absolut fein mit den Brettern, die die Welt bedeuten!!!

    Grüße
    Wolfgang

  • Mathias N. (10/08/2009 at 7:59 pm)

    In unseren Zeiten haben wir große Probleme was das Verhalten vieler Jugendliche und junger Erwachsener angeht:
    Zu wenig Zuspruch, ein zu geringes Selbstwertgefühl und fehlende Perspektiven sind oftmals der Auslöser für Jugendkriminalität und gewaltbereites Handeln. Sport ist da sicher ein gutes Ventil für angestaute Energie. Außerdem fördert der Sport das soziale Verhalten, gibt Selbstbewusstsein und Bestätigung. Skateboarding ist ein ernstzunehmender Sport, der von Jugendlichen aus eigenem Antrieb mit hoher Motivation regelmäßig und aus Leidenschaft betrieben wird.

    Ich möchte keineswegs sagen, dass Skateboard-Fahrer kriminell wären, würden sie nicht skaten.
    Es geht mir darum zu sagen, dass Sport, egal welcher, vielen eine Perspektive gibt und die ganze Persönlichkeit fordert und festigt.

    Am Georg-Freundorfer-Platz in München gehen Jugendliche verschiedenster Altersgruppen, verschiedenster Herkünfte und aus verschiedensten sozialen Schichten Ihres Sports nach. Und all das gemeinsam, sich austauschend, in Frieden und auch mit Pflichtbewusstsein, was das Einhalten der erlaubten Zeiten angeht.

    Ich möchte mich bei der Stadt München bedanken, dass sie am Georg-Freundorfer-Platz einen Ort der Zusammenkunft und einen Ort der sportlichen Betätigung für Ihre Skateboard-Fahrenden Bürger geschaffen haben!
    Es wäre ein sehr großer Rückschritt, wenn das Skateboarding am “Spot” verboten werden würde!

    Unabhängig davon ist der “Spot” Anlaufstelle vieler “Skateboard-Touristen” die dort mit offenen Händen von den Münchenern angenommen werden und Kontakte knüpfen.
    Diese Gäste fühlen sich wohl am “Spot”, fühlen sich wohl in München.

    Der durch das Skateboard-Fahren entstehende “Lärm” ist nicht lauter als spielende Kinder auf Spielplätzen. Es würde Kindern niemals verboten werden auf diesen zu spielen, weil es Anwohner fordern.

    Die Ruhezeiten am “Spot” werden eingehalten und es wird von den “Locals” penibel genau darauf geachtet, dass diese Zeiten auch von Ortsfremden eingehalten werden.
    Die Skateboarder übernehmen am “Spot” Verantwortung und halten Ihren Beitrag zur Erhaltung dieses Platzes des öffentlichen Lebens ein!

    Es gibt daher absolut keinen Grund, das Skateboardfahren am “Spot” zu verbieten!

    Ich hoffe und vertraue auf die sinnvolle Entscheidung der Verantwortlichen und freue mich darauf am “Spot” weiterhin Skater in Frieden zusammen Ihrer gemeinsamen Leidenschaft nachgehen zu sehen!

    Mathias N.

  • David Blohm (10/08/2009 at 8:07 pm)

    Hallo zusammen,

    wir waren bei unsere Skatetour auch am Spot,und ich kann nur sagen es war wirklich ein sehr sehr schöner Tag. Es wäre wirklich ein absoluter Skandal wenn der Spot geschlossen wird. Und der Spot ist ja schon mit Zeiten begrenzt, also wie ich finde absolut fair!

    SAVE THE SPOT.

    grüße aus chemnitz
    david

  • Lukas Bergmann (10/08/2009 at 8:25 pm)

    Es wäre echt schade wenn sie den SPOT unbefahrbar machen würden.Ich war zwar noch nie dort , aber habe es für nächstes Jahr eingeplant hinzu fahren. Doch jetzt lese ich diese Nachricht.
    Also Save The SPOT!
    grüße aus Augsburg
    Lukas Bergmann

  • Grüße aus dem wunderschönen Sachsen
    Ich hoffe das dieser wunderbare SPOT erhalten bleibt. Und ich hoffe das sich noch viele finden die euch dabei unterstützen
    grüße aus Sachsen

  • Man darf skate spots nciht aus sterben lassen wir sind keine kriminellen und zumindest kann cih das für mcih sagen sind wir auch gern kompromiss bereit wenn es um die rettung unserer gelieben spots geht.
    Ich hoffe das beste für den Spot in münchen und steh komplett hinter euch grüße und die hoffnung das es gut ausgeht aus Frankfurt/main
    PS.: Mathias n. trift den nagel auf den kopf sehr guter beitrag!

  • Ich bin schon etwas älter, fahre aber immer noch von Zeit zu Zeit Skateboard. Ich habe auch meine Diplom-Arbeit zum Thema Skateboarding als Jugendkultur geschrieben. Gerade die “natürlichen” Spots machen das Skateboarding aus. Die “Aneignung” und letztendlich auch “Umdeutung” des urbanen Raumes ist ein wesentliches Element des (Street-)Skateboardings. Bänke, Mauern, Treppen u. Geländer werden von Skateboardern kreativ mit anderen Zwecken bedacht, um nicht das Wort “zweckentfremdet” benutzen zu müssen. Z.B. kann eine Bank, die für andere zum Ausruhen da ist, für einen Skateboarder ein Obstacle sein, an dem er sich total mit seinen Tricks verausgabt. Die Stadt, die sonst eher eine triste “Betonwüste” ist, wird für einen Skateboarder zum “Spielplatz”. Beim Skaten wir dieser urbane Raum, der geprägt ist von Läden großer Konzerne, von Banken und Versicherungen, Behörden und Ämtern “eingenommen”, Raum, den Jugendliche in den Städten immer mehr verlieren. Beim Skaten in der Stadt entstehen zudem Berührungspunkte zw. den Skatern und allen anderen Menschen, alten und jungen, denen die gerne zusehen u. denen die den Skateboardern gerne auch einen Beinbruch wünschen. Hieraus können Diskussionen, Konflikte, Freundschaften etc. entstehen, was für eine lebendige, sich weiterentwickelnde Gesellschaft wichtig ist – Meinungen von anderen zu hören u. auch selber seine Meinung zu sagen, Kompromisse einzugen etc. Bei vielen Jugendlichen ist das Skateboard ihr Ausdrucksmittel, das auch ihre Meinungen und Haltungen zeigt.
    Weiter ist Skateboarding in unserer Gesellschaft schon fester Bestandteil. In jeder größeren Stadt sind sie und ihre Spuren an zentralen Plätzen zu finden. Auf Werbeplakten großer Konzerne sind Skateboarder zu sehen, deren Images man sich gern bedient, da es für Jugendlichkeit, Coolness u. vermutlich auch ein bißchen Rebellion steht. Andererseits möchte man die Skateboarder aus ihrem “natürlichen Lebensraum” verbannen oder sie auf kontrollierbarere, eingegrenzte Bereiche z.B. Skateparks am Stadtrand) verweisen. Skateparks sind sicher nichts schlechtes, ich fahr fast auschließlich noch in solchen. Aber wenn ich mich so zurückerinnere, dann waren die besten Momente die, wenn man z.B. an einem sonnigen Samstagnachmittag mit den Kumpels zusammen eine Session an einem Curb an einem belebten Platz in der Innenstadt gefahren ist. Leute sind stehengeblieben um Zuzuschauen, manche auch um sich aufzuregen. Jeder hat sich gegenseitig gepusht und auch die Zuschauer haben einen manchen Trick versuchen lassen, den man ohne dieses Publikum sich vielleicht nicht getraut hätte. Man ist von Spot zu Spot gefahren und hat sich einfach gut gefühlt. Man ist einer von vielen, die Samstagnachmittag in der Stadt sind, aber man ist doch anders, weil man ein Skateboarder ist und die Dinge aus einer anderen Perspektive sieht.
    Deswegen muss es weiterhin möglich sein, dass Jugendliche sich in Städten ihre eigenen Räume suchen, die ihnen genauso gehören wie jedem anderen Bewohner auch, an denen sie einer Beschäftigung nachgehen können, die für viele mehr ist als nur eine Sportart.

  • Jeder Münchner sollte sich im klaren sein wie wichtig der Erhalt von Treffpunkten, vorallem wie der am Georg-Freundorfer Platz, für Jugendliche ist. Hier haben sie die Möglichkeit mit einem Hobby, nämlich dem Skaten, ihre Freizeit sinnvoll zu gestalten, anstatt vor langeweile z. B. Fahrgäste der S-Bahn zu verfolgen und/oder gegen sie gewaltsam vorzugehen… Für eine Großstadt wie München dürfte die Tatsache einer fehlenden Skatehalle schon peinlich genug sein, den wichtigsten Platz und Treffpunkt für Skater noch zusätztlich zu zerstören würde das Armutszeugnis der Stadt wohl endgültig besiegeln.

    Markus

  • Tim Pfrötschner (10/09/2009 at 12:00 am)

    skateboarding ist kein verbrechen!

  • Leute,
    seid doch froh wenn sich Jugendlich friedlich zusammen treffen und keine scheiße bauen!
    wenn der Spot eh schon mit Zeiten beschränkt ist etc. dann können sich doch die Anwohner nicht beschweren.
    Gesellschaft lebt von Kompromissen und nur weil die Anwohner dazu nicht fähig sind soll die Jugend dafür “zahlen”?
    Absoluter quatsch,
    grüße aus dem fernen Norden, aka Oldenburg

  • save the spot! ingolstadt represent.

  • Markus (Sachsen- Anhalt) (10/09/2009 at 12:18 pm)

    Liebe Anwohner:

    BITTE UNTERHALTEN SIE SICH MIT DEN LOKALEN SKATEBOARDERN!

    Wir werden wöchentlich mit dem “Problem” konfrontiert, dass Skaten eine lautstarke Tätigkeit ist. Geklärt wird das Ganze dann mit einer freundlichen Einigung, die meist zeitlicher Art ist und sowohl von den Skatern als auch von den Bewohnern als Kompromiss akzeptiert wird.
    In diesem Sinne denke ich, dass es auch am SPOT möglich sein wird, einen Kompromiss zu finden, der nicht auf ein gänzliches Skate-Verbot hinausläuft.

    Ich kann verstehen, wenn die Anwohner Skateboarding nicht als Sport im klassichen Sinne ansehen (was es ja auch nicht ist) und im gleichem Atemzug auch die Akzeptanz fehlt. Ich möchte an dieser Stelle für mehr Neugier seitens der Bewohner plädieren: Fragen Sie nach, was es mit Skateboarding auf sich hat! Und auch wenn dies eine unweigerliche Folge des Skatens ist, liegt die eigentliche Absicht NICHT in der Ruhestörung.

    In diesem Sinne drücke ich die Daumen, dass für beide Seiten alles gut geht.

    Beste Grüße, Markus

    (Peter (10/08/2009 at 10:17 pm) hat es auch aus pädagogisch- soziologischer Sicht super zusammengefasst!)

  • save the spot!!!!!!! save the youth in germany!!!!!!!!!

  • Paul Specht (10/09/2009 at 1:24 pm)

    Sehr geehrte Anwohner,

    sicherlich ist kann man dieses Thema aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und gegensätzliche Positionen feststellen. Dennoch ist es meiner Meinung nach kontrapoduktiv sich nur auf eine Meinung zu versteifen. Deswegen möchte ich Ihnen an dieser Stelle meine Sicht der Dinge mitteilen.
    Eine Diskussion über eine Trendsportart wurde im letzten Jahr über den Münchener Eisbach und das Surfen an eben diesem Spot geführt. Eines der Hauptargumente war die überregionale Bekanntheit des Münchener Eisbachs in der internationalen Surf-Szene. Eine Kopie des Argumentes für den Georg-Freundorfer Platz ist aus Ihrer Sicht vielleicht etwas platt, meiner Ansicht aber nicht.
    Beim Skateboarden handelt es sich um eine Jugendkultur, die im Gegensatz zu anderen Anhängern von Sportarten, als durchaus offener im Denken und gegenüber Neuem bezeichnet werden kann. Aus eben jenem Grund wird eine internationale Bekanntheit von Skatern und auch von Städten und verschiedenen Spots gelebt. Und dies sollte meiner Meinung nach nicht durch Einschränkungen der Ausübung der Sportart geschehen, das wäre der falsche Weg.
    Über die Grenzen der Stadt hinaus muss diese positive Einstellung der Jugend weiter getragen und aktzeptiert werden. Begleiten Sie die Jugendlichen dabei, hindern Sie sie bitte nicht daran.

    Setzen Sie sich mit den Menschen auseinander, versuchen Sie sich in die Sakteboarder hineinzuversetzen. Natürlich wird auch von unserer Seite gleiches Geschehen. Aber eine Einschränkung des Denkens, des Ausdrucks und des Sports kann doch aber nicht der richtige Weg sein? Und dies würde durch ein Verbot des Skatens am Georg-Freundorfer Platz geschehen.

    Viele Grüße sendet

    Paul S.

  • Liebe Menschen,

    Jugendkulturen wie Skateboarding sind heute nicht mehr aus unserer Gesellschaft wegzudenken. Mit dem Vertreiben der jungen Leute von diesem Spot werden die Jungs aufgefordert sich andere Beschäftigungen/Spots zuzulegen. Schützen sie dieses Kulturgut und üben Sie Toleranz gegenüber den Skateboardfahrern!

    Dieser Spot muß weiterhin bestehen!!!

  • Sehr geehrte Damen und Herren Anwohner des Georg-Freundorfer-Platzes,

    der Spot (Skaterjargon für einen Platz, der sich gut zum Skateboard fahren eignet) an der Schwanthaler Höhe spielt schon seit geraumer Zeit eine wichtige Rolle für die münchener Subkultur, Streetart und bereits angesprochene Jugendkultur, sowohl für In- als auch für Auswärtige, was perfekt zu Münchens Credo, eine “Weltstadt mit Herz” zu sein, passt. In Bayern wurde schon seit jeher viel Wert auf Kultur gelegt und dies sollte doch durchaus positiv zu bewerten sein.

    Desweiteren würde die Schließung des Spots etwaige Probleme nicht lösen, sondern höchstens verlagern. Auch hier sollten alle miteinbezogenen Parteien soviel Sozialkompetenz beweisen und sich auf einen Kompromiss einigen können, der sich am ehesten in anderen Benutzungszeiten niederschlagen könnte.

    Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen,

    Oliver

  • Liebe Anwohner,
    haben sie Kinder? Wenn ja ist Ihnen sicher nicht die Diskussion um die mangelnde Gesundheit vieler Kinder und Jugendlicher entgangen, die aufgrund von zu wenig Bewegung und schlechter Ernährung eine Menge Folgeerkrankungen bekommen. Adipositas, Diabetes und Haltungsschäden nur als Beispiele.
    Mit Sicherheit wird es zu jeder Tageszeit sehr viel ruhiger wenn alle Kinder und Jugendlichen zu jeder Tageszeit sich in der Schule oder zu Hause vor dem Fernseher oder PC befinden, das ist nämlich eine vergleichsweise ruhige Tätigkeit.
    Fußball oder Basketball spielen, Skateboard fahren und so weiter findet (bei seinem immensen Lärmpegel) dann nur noch in Vereinen und Hallen statt, wo nur die reinkönnen die auch das nötige Kleingeld überhaben?
    Halten Sie doch bitte einen Moment inne und überlegen sie wieviel Lebensqualität sie den Nutzern des Spots nehmen und ob sie in ihrer durch die Lautstärke soviel eingschränkt waren, das es eine Unnutzbarmachung rechtfertigt.
    Für ein lebendiges, vielfältiges und lebensfrohes Stadtbild sollten sie diesen Spot erhalten.

  • markus messner (10/09/2009 at 3:52 pm)

    wir vom ammersee nehmen sogar einen 2 stündigen weg in kauf um dort zu skaten! der spot muss bleiben!

  • niggo pfabe (10/09/2009 at 4:43 pm)

    ich schließe mich meinen vorrednern an und plädiere für die erhaltung des spots.

  • Skateboardfahren ist sicherlich kein Allheilmittel aber bei der steigenden Zahl von planlosen unmotivierten Leuten die in der vielen Zeit die ihnen zur Verfügung steht nichts anständiges auf die Reihe bekommen kann unsere Gesellschaft nur froh über jeden weiteren Skateboarder sein.

    So traurig es ist scheint es doch eine immer größer werdende Zahl von Jugendlichen zu geben, die nicht die Chance haben in einem gefestigten Familienverband aufzuwachsen, die nicht durch Ihre Eltern oder andere gefördert werden und wenig Möglichkeiten haben Selbstvertrauen aufzubauen. Ein gesundes Maß an Selbstvertrauen ist für mich die zentrale Eigenschaft, die es jungen Menschen erst ermöglicht sich sinnvoll in der Gesellschaft einzubringen und einen Beitrag zum Wohl aller leisten zu können. Die für eine Gesellschaft zwingend erforderlichen Leistungsträger können nur aus selbstbewussten Individuen rekrutiert werden.

    Skateboardfahren ist in besonderer Weise geeignet das Selbstvertrauen von jungen Menschen zu wecken und zu stärken. Jeder der sich selbst auf ein Skateboard stellt, kann unmittelbar nachvollziehen und am eigenen Leib spüren dass sich Erfolge auf dem Sakteboard nur langsam und mühsam erzielen lassen. Oftmals ist der Lernprozeß auch sehr schmerzhaft. Durch diese besonderen Widrigkeiten erhöht sich aber andereseits auch die Internsität des Erfolgserlebnisses. Das Sprichwort, “was nichts kostet ist auch nichts wert” lässt sich ohne weitere auch auf die Entwicklung des Selbstbewusstseins übertragen. Nur etwas “Besonderes” ist geeignet das Selbstbewusstsein zu stärken. Jeder neue Bewegungsablauf der Stunden, Tage und manchmal Monate eintrainiert werden muss bevor Kopf, Körper und Skateboard in Einklang geraten stellt immer wieder aufs Neue etwas besonderes dar auf das der Skateboarder stolz sein kann. Verstärkt wird der Effekt durch den Umstand, dass für jeden Bewegungsablauf immer auch Mut und Überwindung gehören, da ein schmerzhaftes Scheitern nie, auch nicht beim tausendsten Mal, ausgeschlossen werden kann. Und schließlich kann sich ein Skateboarder auch sicher sein, dass alles was er macht und erreicht hat, er und nur er geschafft hat. Auch deshalb ist das Skateboard besonders zum Aufbau von Selbstbewusstsein geeignet.

    Neben der Stärkung des Selbstbewustseins wird auch die Frustrationstoleranz durch Skateboardfahren erhöht. Auch dies ist für unsere Gesellschaft von hohem Wert, da ein Zusammenleben nur erträglich ist, wenn der Einzelne auch bereit ist einzusehen, dass er nicht immer alles und das jetzt und sofort haben kann und nicht immer alles in seinem eigenen Interesse laufen kann. Der Fortschritt auf dem Skateboard ist eng und zwingend verbunden mit dem Scheitern. Es gibt keinen Skateboarder, egal wie gut, dem immer alles gelingt. Der Skateboardfahrer muss sich jeden Tag aufs Neue mit dem Scheitern auseinandersetzen und immer wieder akzeptieren, dass die Dinge sich nicht so fügen wie gewünscht.

    Zudem muss der Skateboardfahrer immer wieder neue Strategien entwickeln das Scheitern zu überwinden. Er muss sich immer wieder neu motivieren, aufraffen, analysieren und neu versuchen. Hierdurch wird die Motivationsfähigkeit geschult und auch die Befähigung zur Lösung von Problemen.

    Der positive Effekt der sportlichen Betätigung, die Steigerung der sozialen Kompetenz durch die Interaktion mit Gleichgesinnten, die Förderung von Kreativität und viel andere positive Effekte fallen sozusagen als Nebenprodukte zusätzlich für den Skateboardfahrer und die Gesellschaft ab.

    Ich selbst bin dankbar, dass ich vor über 20 Jahren diesen Sport für mich gefunden habe. Auch wenn ich heute durch Beruf und zwei kleine Kinder unter 3 Jahren nicht mehr nennenswert selbst aktiv bin fühle ich trotzdem immer noch ein tiefe Verbundenheit für diesen Sport.

    Skateboardfahren ist nicht nur wichtig für mich, sondern für viele in München und für unser Zusammenleben. Unsere Gesellschaft braucht Skateboarder in Ihrer Mitte. Und Skateboarder brauchen einen Platz um diesen Sport ausüben zu können. Der Georg-Freunddorfer-Platz ist ein solcher Platz und, da mit Skateboardfahrern geplant, auch ein besonders guter. Die Erhaltung des Platzes in seiner jetzigen Form lohnt sich, für alle.

    Rechtsanwalt Kai Harenberg

  • Wieso immer die guten Spots?

    Wos anscheinend doch immer funktioniert hat?

    Versteh ich nicht!!

  • Fidi Franek (10/09/2009 at 11:04 pm)

    ich finds echt zum kotzen….war erst ein mal da und es nervt mich, dass wir skater irgendwie immer einstecken müssen. Wir sind doch auch nur menschen….HELP

  • fabian gust (10/10/2009 at 12:21 pm)

    Ich bin leider momentan nicht in München, daher muss ich über diesen Weg schreiben. Der Spot ist wenn ich in München bin immer mein liebster Ort zum skaten. Es wäre eine Tragödie, würde er nciht erhalten werden können….

  • Dave Larva (10/10/2009 at 4:48 pm)

    Its very great spot.You can there do a lot of things:rest,skate,talk to friends.Its great to have place to skateboarding!In my City is no skatepark,and no spots to skate.Im with the people what want to save this amazing skate spot!!!!! Skaters,be cool,have funn and kill some tricks Bye

  • very nice spot…

  • schreib grad an meiner Diplomarbeit über Skateanlagen und Skateboarding in München. War an 7 Anlagen und am Spot und hab die Skater mit Fragebögen befragt. Sind interessante Ergebnisse zum Spot dabei z.b. Alter,Beruf und Wohnort der Skater. Des Problem is das die Arbeit noch nicht fertig ist und alles noch nicht so perfekt ausgearbeitet is, ich könnte aber vielleicht ein paar vorläufige Ergebnisse präsentieren. Bräuchte irgendwie nen Ansprechpartner dem ich mal die Ergebnisse zum Spot als pdf schicken könnte. wer sich angesprochen fühlt meldet sich am besten bei danny.haas@gmx.de um weiteres zu besprechen

  • Hey, I wanna say just this: SAVE THE SPOT! because for many many people from many many countries that spot means memories, good times with friends, place they were growing up, all great tricks skaters done here and above all the place where we left piece of our hearts

  • david weitershagen (10/10/2009 at 9:28 pm)

    Spots erhalten, freie Jugendkultur fördern, Probleme(wie hier mit Anwohnern) durch Kompromisse lösen!
    Das Trauerspiel der Domplatte hier in Köln, bei dem der OB in unfairer Alleinentscheidung die Curbs und damit DEN Spot der Stadt hat zerstören lassen, sollte sich in München nicht wiederholen.
    Kämpft um euern Spot Jungs und Mädels! Grüße vom Rhein, David

  • Thomas CZECH Republic (10/10/2009 at 9:45 pm)

    Best skate spot !!

  • Hey,
    I used to skate this spor, and I think, woukd be big mistake to ruin this one, cause of a great place, where all the skaters can gather and hang out. The idea of replacing skateboarding from the city to skateparks in silly. As long as you skate in the city, you have feeling, you are real skateboarder. This spot is one of the proof!

  • No!Don’t Destroy these spots!…Germany is country which is one of best for street skateboarding..and Germans have got ones of best spots ever!..I Love It!..and I need it for my everyday great feel!..without German spots my live will be nothing!..=’(..Don’t Do it!..:(

  • Es darf einfach nicht passieren, dass die Gesellschaft ein weiteres Mal naiv handelt und ein Stück Münchner Skateboardgeschichte vernichtet!

  • Jerome N. (10/11/2009 at 3:58 am)

    Bevor die Vernichtung eines Habitats überhaupt zur Sprache kommen kann, sollte man sich a priori um eine neue Sphere gekümmert haben.
    Die deutsche Skateboardszene ist eine der größten Europas und der Spot ein wichtiger Bestandteil dessen.

  • This spot is my favorite coz there are lot of good ledges and when I skate there I feel some kind of magic, it’s indescribable :-)

  • Hey, dass es immerwieder Leute gibt die versuchen eine Subkultur einzuschränken…Wenn ich an diesen Spot in München denke es so das man dort immerwieder nette freundliche gleichgesinnte trifft die zusammen eine gute Zeit haben…Dieser spot darf einfach nicht zerstört werden. Es wäre auch ein grund dafür einmal weniger nach München zu Reisen…Selbst die Stadt profitiert von dem Skateboardtourismus…Also Save The Spot….

  • take it personal !

  • Ich komme aus Bremen und war im Sommer in München an der Schwanthaler Höhe – mein wichtigster Grund, diese Stadt zu besuchen! Der Spot bietet genau das, was viele Skateparks nicht können: Eine authentische Atmospäre, Skatemöglichkeiten für Anfänger und Fortgeschrittene und vor allem Unabhängigkeit von Eintrittspreisen.
    Wenn die Stadt München ein Zeichen für progressive Jugendarbeit setzen will, muss sie diesen Ort der Zusammenkunft bestehen lassen!
    Denn das Verbannen in kommerzielle, isolierte Skateeinrichtungen verschärft eben die Fronten zwischen Jugend und älterer Generation bzw. Politik, die zu handfesten Konflikten führen.
    Zudem ist der Platz ein Exempel, wie sich Menschen unterschiedlicher Interessen und Hintergründe auf ein friedliches Miteinander verständigen: Sowohl die Nutzer des Platzes untereinander als auch Anwohner und Skater. Verabredungen sind nötig, Entgegenkommen von beiden Seiten unerlässlich.
    Bewahrt den besten Curbspot Deutschlands!

  • Liebe Anwohner,

    mit Ihrem Anliegen das Skateboarden an diesem Ort zu verbieten, wenden Sie sich gegen eine lebendige Jugendkultur und damit gegen die Zukunft der Gesellschaft in der Sie leben.
    Wie hier schon erwähnt handelt es sich beim Skateboardfahren um eine einmalige Sportart, die Jugendlichen eine Möglichkeit der sinnvollen Entfaltung Ihrer Kreativität und Energie bietet. Sollte man es nicht eher fördern als bekämpfen, wenn junge Menschen sich zu einem solchen Zweck friedlich und mit Spaß vereinigen?
    Jeder hat Verständnis für Lärmbelästigung oder ähnliches. Aber mit etwas gutem Willen und einer vernünftigen Diskussion lässt sich hier doch bestimmt eine Lösung finden!
    Der Spot ist darüber hinaus ein lebendiger Ort an dem sich jung und alt erfreuen können, wie es dort täglich geschieht. Damit ist er auch für die Attraktivität des gesamten Viertels ausschlaggebend! Bitte berücksichtigen Sie diese Aspekte bei Ihren Überlegungen, vielen Dank!

  • Lärmbelästigung durch Skaten? Skaten verbieten lassen?
    –> Genehmigt.
    Was kommt als nächstes?
    Lärmbelästigung durch die Eisdiele!
    –> Eisdiele geschlossen!
    Lärmbelästigung durch spielende Kinder im Sandkasten!
    –>Sandkasten wird zugeteert.
    usw…

    Gibt man den Anwohnern in der Angelegenheit recht! Wird sich hier sicher nur ein Präzedenzfall geschaffen, denn als “Ruhestörung” wird mir Sicherheit anschließend noch so einiges eingestuft.
    Ein Kompromiss wurde in der Vergangenheit bereits zwischen Anwohnern und Skatern geschlossen und anschließend von Seiten der Skatern exakt eingehalten!
    Man lebt immerhin in der Stadt und die bringt eben Ihre Geräusche mit sich, das sollte man nicht vergessen!

    Da nur bei trockenem Wetter und Tageslicht geskatet werden kann, ist die Anzhal an Tagen im Jahr sowieso extrem begrenzt. Schätzugnsweise wird 4-5 Monate im Jahr hier gefahren! (zur Info: Die restliche Zeit suchen die Skater unterschlupf in dreckigen, stinkenden Tiefgaragen oder in Ubahnhöfen)

    Zum Anderen wurde der Park als gesamtes Betrachtet (und dazu gehört nun mal der Teil auf dem geskatet wird) vor einigen Jahren mit einem Preis (Georg-Freundorfer-Platz zum besten Spiel- und Freizeitplatz Deutschlands gewählt) ausgezeichnet, auf den ALLE sehr stolz sind und waren. Ich schätze mal, dass dieser Preis wohlüberlegt an den GeorgF.Platz ging. Zu dieser Zeit gab es täglich Besuche von Architekten und Städteplannern, die sich den Park angesehen haben und in Ihre eigenen Planungen miteinwirkten ließen. Ich denke mal das dies sehr unangenehem für die Stadt wäre, hier einen Schritt nach hinten machen zu müssen und den preisgekrönten Park ein Stück zu entreissen!

    Desweitern gibt es immer wieder Beschwerden über drogensüchtige Personen, die den Park belagern. Diese Suchen sich bekanntlich ruhigen Ecken aus, wie zur Zeit in der Gegend bei den Schachspielern, weil die anderen Stellen lebhaft besucht werden (Fussbalplatz, Spielplatz, Skateplatz). Folglich werden diese wohl unsere Nachfolge antreten! ;)

    Skaten wird weiterleben, ob an G.F.Platz oder anderswo! Wird der Spot unskatebar gemacht ziehen die Skater einfach weiter, so war es immer schon und wir auch so bleiben soviel ist sicher!

  • Ich bin selbst kein Skater, aber Anwohner des Platzes an der Kazmairstraße und finde es wichtig, dass es in München solche Plätze für Skater gibt. Ich schaue gerne im Vorbeigehen zu und bin froh, in diesem Münchner Viertel zu wohnen.

  • Hallo,

    ich untertütze eure Aktion und hoffe, dass es euch nicht so geht wie den Dirt & Mountainbikern vom Bombenkrater.

    Ich persönlich erachte es für sehr wichtig, dass man auch moderneren Sportarten im Urbanen Raum Platz gibt. Schade und eine Schande für die Stadt.

    Viel Erfolg !
    Christian

  • Hallo,

    ich hoffe sehr dass dieser Platz als Treffpunkt für Skater und deren Gleichgesinnte erhalten bleibt.

    Erhaltet den Lebensraum für diese Subkultur!

    Viel Erfolg! Juergen

  • Donna Whitner (10/12/2009 at 8:37 pm)

    I have never been to Germany, but just seeing how much fun these guys are having, in this video, makes me want to visit Germany! If for nothing else than enjoying the “EYECANDY!” YUM!!!

  • Ich bin 34, wohne in der Landsbergerstraße und nutze den Platz häufig zum Skateboardfahren. Der Skateboard-Teil ist wesentlicher Bestandteil des Parks am Georg-Freundorfer Platz. Ein Skateboard-Verbot im Park wäre eine Absage der Politik an die Jugend und auch aus Mangel an geeigneten Altenativen nicht zu vertreten. Der Platz bietet einen einmaligen Treff- und Begegnungspunkt an dem Jugendliche und Erwachsene bei besten Bedingungen gemeinsam Sport treiben können. Lassen Sie nicht zu, dass Einzelintressen einiger Anwohner über die Bedürfnisse der Allgemeinheit gestellt werden. Nicht umsonst wurde der Park 2006 zum besten Spiel- und Freizeitplatz Deutschlands gewählt – ein Skateboard-Verbot würde dem Park eine seiner Hauptattraktionen rauben und die ganze Stadt ein Stück ärmer machen.

  • Sven Adlhoch (10/13/2009 at 2:40 pm)

    Es ist sehr schade, dass wieder einmal ein Skatepark/Spot vor dem drohenden Aus steht!
    Viel Erfolg bei der Erhaltung!
    Sven

  • Patrick Gasch (10/13/2009 at 6:00 pm)

    Der Platz am Georg-Freundorfer Platz ist mittlerweile fester Bestandteil der Münchner Skateboardszene. Das Skaten dort zu verbieten wäre nach der Schließung der Skatehalle in der Leopoldstraße ein weiterer Rückschritt. Nicht nur für die Skateboardfahrer, sondern auch für die Stadt, die ihrer Jugend stückchenweise ihre Freiheiten nimmt. Ein Verbot wäre letztlich eine Absage an die Jugend, die ihrer kreativen Möglichketien beraubt würde. Anstatt der Jugend eine Perspektive zu lassen, wird ihr das Gefühl vermittelt, nicht erwünscht zu sein. Was aber passiert, wenn die Jugend an den Rand der Gesellschaft gedrängt wird, bedarf nach den Vorkommnissen des letzten Jahres in München keiner weiteren Erörterung. Dieser Entwicklung kann nur entgegengewirkt werden, wenn man der Jugend die Möglichkeit zu integrativen Hobbys bietet. Skateboardfahren ist eine optimale Möglichkeit, die aber nicht funktioniert, wenn sie an den Stadtrand verbannt wird. Mancher wird die integrative Wirkung von Skatebordfahren bezweifeln. Wer dies tut, dem empfehle ich am Spot vorbeizukommen. Ein breit gefächertes Spektrum an Persönlichkeiten vermag kaum eine andere Sportart aufzubringen.

  • Liebe Mitmünchener,

    leider wieder einmal ein trauriges Beispiel wie funktionierende und selbstorganisierte Jugendkultur verdrängt werden soll. Wer sterile Wohngebiete und “Haupsache Ruhe” als oberstes Grundbedürfnis sieht, sollte sich defintiv keine Wohnung in einer Großstadt suchen.

    Erst jede Art von Subkultur, Initiative und urbane Sportambitionen unterbinden wollen und dann jammern, wenn immer mehr junge Menschen nur zuhause bleiben und dort möglicherweise sozial verkümmern. Hinterher wird wieder nach dem Staat gerufen der orientierungslosen Jugendlichen das Leben und soziales Miteinander beibringen soll.

    Wer Jugendlichen Toleranz beibringen möchte sollte sie in erster Linie auch vorleben!

    Macht die ansich lebenswerte Stadt München bloß nicht noch steriler!

    In bester Hoffnung das Euer Spot im Westend erhalten bleibt!
    Ralf

  • Auch wir hatten als Skatehalle bereits einige Probleme mit Leuten, die unsere Halle am liebsten geschlossen hätten. Wir hatten das große Glück, dass die Politiker in Friedrichshain-Kreuzberg auf unserer Seite standen. Wir wünschen unseren Freunden aus München, dass auch dort die Politik zu verstehen beginnt, dass Skateboarding bei Jugendlichen die beliebteste Sportart nach Fussball und Basketball ist und dementsprechend auch öffentlich akzeptiert wird. München kann stolz auf einen der schönsten Skatespots in Europa sein und sollte diesen nicht wie jeden beliebigen Bolzplatz behandeln.

    Daniel Kalthoff
    Skatehalle-Berlin

  • Marc Holzmann (10/14/2009 at 9:50 pm)

    Hallo zusammen,

    das Skaten an diesem Spot zu verbieten wäre die falsche Lösung.
    Setzt euch mal mit den Anwohnern zusammen ihr kommt bestimmt auf einen gemeinsamen Nenner.

    Peace & Viel Erfolg
    Save the Spot

  • Marc Mürschel (10/15/2009 at 12:42 am)

    Hallo,
    ich bin 30 Jahre alt und fahre selber schon seitdem es den “Spot” am Georg Freundorfer Platz gibt dort Skateboard, und das obwohl ich nicht in München wohne.
    Warum ich das tue?
    Dieser Platz ist einzigartig in der Region (wahrscheinlich sogar in Deutschland), da hier Skateboarder (zu einem Grossteil meiner Altersklasse und älter) in friedlicher und entspannter, urbaner Atmosphäre gemeinsam ihren Sport ausüben, ohne sich dafür schämen zu müssen vom allgemeinen Volksmund als „Skater“ bezeichnet zu werden.
    Die Vorurteile die viele unserer Mitbürger dieser Jugendbewegung (wenn ich das mal so bezeichnen darf) gegenüber haben, bestehen oft auf schlechten Erfahrungen die unsere Mitbürger mit dieser Gattung „Skater“ machen.
    Schaue man sich doch nur mal die vielen Skate- und Funparks in München und Umgebung an die wie die Radieschen aus dem Boden spriessen:
    Dort werden Müllberge hinterlassen, halbwüchsige Jugendliche (die nicht im geringsten was mit dem Sport Skateboarden zu tun haben) treiben sich dort rum, randalieren, machen Krach und beschimpfen andere Jugendliche und Erwachsene … Dies sind Plätze an denen ich mich als 30 jähriger nicht mehr blicken lasse oder gar identifiziere.
    Der Georg-Freundorfer Platz ist anders – hier kommen Skateboarder zusammen, die ihren Sport ausüben, sich anständig benehmen und Plätze wie oben beschrieben, ebenso wie ich meiden.
    Es gibt hier keine Müllberge, Passantenbeschimpfungen, Pfützen aus Spucke oder sonstige Hässlichkeiten. Die offiziellen Zeiten an denen man skaten darf werden eingehalten und falls jemand später als 20 Uhr abends noch skaten sollte, wird er freundlich von den Skatern die dort jeden Tag sind (die sog. „locals“) darauf hingewiesen.
    Eine Lärmbelästigung ist hier ebenfalls nicht gegeben. Weder durch laute Musik, Gröhlerei oder dem Geräusch der Skateboards an sich: der Boden dort ist (wahrscheinlich mit Absicht) glatt und aus weichem Teer gebaut – nicht wie an anderen Stellen aus hartem Asphalt auf dem das Klappern der Skateboards einen hohen Lärmpegel verursacht.

    Lieber Bezirksausschuss, liebe Politiker, liebe Stadt München – die Skateboarder dürfen nicht von diesem Platz ausgeschlossen werden. Es geht sonst, nur wegen des Willens/Sturheit einzelner, ein Stück Lebensqualität des Viertels, bzw. Münchens verloren.

  • couchflagger (10/15/2009 at 10:32 am)

    SAVE THE SPOT!!!

  • “Schaue man sich doch nur mal die vielen Skate- und Funparks in München und Umgebung an die wie die Radieschen aus dem Boden spriessen:
    Dort werden Müllberge hinterlassen, halbwüchsige Jugendliche (die nicht im geringsten was mit dem Sport Skateboarden zu tun haben) treiben sich dort rum, randalieren, machen Krach und beschimpfen andere Jugendliche und Erwachsene …”

    Marc, sorry…aber das stimmt einfach nicht.

  • auf die barrikaden,
    hier muss man was tun und zeigen das man es ernst meint.. ist halt nicht so leicht in unserem kapietalistischen EU=Nazistaat. Ueberwacht und unter Kontrolle… wenn nicht, gibts auf s maul von der deutschen Robocob Bullizei, die eher an millitaer erinnert als an polizei..
    auf jeden Fall sollten wir uns ein gutes beispiel an Griechenland nehmen… da kaempfen die menschen fuer ihre Rechte und Freiheit.(z.b.bei der Einfuehrung der Studiengebuehren in griechenland, wurden alle universitaeten besetzt, Schueler und Studenten giengen zusammen auf die Strasse und kaempften zusammen gegen die Staatsgewalt mit Erfolg.) ;;.. kriegt euern Arsch endlich hoch und geht zusammen auf die Strasse!!!!!!!!!!!!!1
    por la revulotion
    fuck tha system before tha system fucks you

  • Verehrte Anwohner,
    ich studiere in Salzburg, aber komme ursprünglich aus München. Jedesmal wenn ich bei gutem Wetter in München bin, ist ein Besuch des Georg-Freundorfer Platz fest eingeplant. Dieser Platz ist einzigartig und Treffpunkt einer ernstzunehmenden Subkultur, die längst nicht mehr aus Jugendlichen, sondern auch aus älteren Leuten, die berufstätig sind oder studieren. Leider Gottes wird Skateboarding heutzutage immer noch häufig mit einem niedrigen Bildungsstandard ganz im Allgemeinen assoziiert. Ich könnte Ihnen, nun viele Beispiele nennen, dass dies ein Irrtum ist. So werden Sie beispielsweise, wenn sie an einem schönen Sommertag an den Georg Freundorfer Platz gehen, den ein oder anderen Skateboarder ein Buch oder die Zeitung lesen sehen und feststellen, dass diese sich genau so kultiviert verhalten wie sie. Und ähnlich wie Sie beispielsweise sich am Wochenende oder an einem schönen Tag joggen oder Tennis spielen gehen, fahren wir eben Skateboard. Und genau das kann man an diesem Platz so gut wie nirgends sonst in München.
    Bitte nehmen Sie uns dieses Stück Lebensqualität nicht weg!

  • Hallo,
    ich bin Anwohner, d.h. wohne direkt am Freundorfer Platz.
    Ich fühle mich in keinster Weise von den Skatern belästigt, im Gegenteil finde ich, dass der “Spot” diesen Platz massiv aufwertet!
    Wieso sollte man den vorwiegend jungen Leuten diesen Treffpunkt nehmen?
    Ein gewachsener Treffpunk entspricht doch wesentlich mehr dem Selbstverständnis der Stadt, als eine künstlich beruhigte Zone.
    Gruß aus der Nachbarschaft

  • nachdem ich nun schon ein paar jahre nicht mehr dort um die ecke wohne, fühle ich mich dennoch verpflichtet, den skatern meiner unterstützung zu versichern. damals hatte ich noch deutlich kleinere kinder und war mit denen oft auf dem spielplatz am Georg-Freundorfer-Platz. ein wirklich toller spielplatz, der stadt vielen dank dafür!!!
    allerdings fand ich auch die skater immer wieder erbaulich, bin oft rübergegangen um ihnen zuzuschauen und ihre geduld beim trainieren zu bewundern.

    dass ihnen diese möglichkeit nun genommen werden könnte finde ich schrecklich! ganz ehrlich: viel, viel lieber sehe ich skatende als irgendwelche penner/runtergekommene/besoffene, die in münchen sonst solche plätze bevölkern – mit vorliebe in unmittelbarer nähe irgendwelcher spielplätze.

    ich wünsche den unterschriftensammelnden skatern viel erfolg bei der aktion – hoffentlich bleibt euer skate-spot so erhalten und wird nicht noch weiteren schwachsinnigen reglementierungen unterworfen!!!

  • Felix Hälbich (10/19/2009 at 7:25 pm)

    Liebe Anwohner,

    der Skateboardplatz an der Schwanthaler Höhe ist einzigartig. Eine vergleichbare Möglichkeit den Sport auszuüben gibt es in München nicht. Der Platz ist mittlerweile weit über die Grenzen Münchens und Bayerns bekannt und hat einen ähnlichen Stellenwert wie die Welle im englischen Garten für die Surfer. Mit der Zerstörung dieser einmaligen Anlage würde ein Stück Skateboardgeschichte zu Ende gehen.

    Natürlich machen die Skateboards Lärm und vielleicht auch etwas mehr Lärm als ein Fußball der durch die Gegend geschossen wird. Allerdings befindet sich in unmittelbarer Nähe auch ein Spielplatz; der Lärmpegel hier dürfte ungefähr gleich sein. Sie sollten sich bewusst machen, dass sie mitten in einer Stadt leben. Lärm in einer Stadt ist etwas ganz natürliches und jeder der sich dazu entschließt dort zu leben, sollte damit rechnen in irgendeiner Art mit Lärm konfrontiert zu werden.

    Sehen sie das ganze positiv. Durch die Skater wird der Platz nicht zum Treffpunkt von Obdachlosen, Drogenjunkies oder Jugendlichen, die ihre Freizeit lieber mit Biertrinken verbringen. Mehr noch; sie können als toleranter Anwohner dazu beitragen, dass sich Jugendliche und junge Erwachsene mit etwas Sinnvollem beschäftigen, sich bewegen und etwas haben in das sie ihre kreative Energie stecken können.

    Das Angebot für junge Menschen in München ist nicht gerade groß. Insbesondere wenn das Geld fehlt um in die Berge zu fahren oder sich in einem Fitness-, oder Sportstudio anzumelden. Das Skaten bietet eine sehr gute Möglichkeit seine Freizeit ohne viel Aufwand zu gestalten. Mit der Schließung des Spots wäre München um ein großes Stück Lebensqualität kleiner. Zwar für eine im Vergleich relativ kleine Gruppe, das ist aber trotzdem kein Argument diese einfach zu übergehen. Jeder Mensch sollte bei einer so wunderbaren Sache, wie dem Skaten unterstützt werden. Ich skate selber seit nunmehr 20 Jahre und kann sagen, ohne diesen Sport wäre ich nicht der Mensch der ich jetzt bin. Und dafür bin ich dankbar.

    Seien sie nicht zu hart und lassen sie den Skatern bitte ihren Spaß! Vielen Dank!

  • Hallo, mein Name ist Martin und ich kann sagen, dass das Skateboard einen ganz besonderen Stellenwert in meinem Leben eingenommen hat, es war meine erste Liebe.
    Viele Magazine berichten darüber und würde man jemanden der Skateboard fährt fragen, würde man das gleiche hören, nämlich das es, einmal damit angefangen, nicht mehr ohne geht.
    Schaffen zu können was man sich Vorstellt war das, was es mir damals als kleinen 13 jährigen Jungen ermöglichte mich ohne jeden Zweifel für das Skateboardfahren zu entscheiden.. Und darum geht es auch, um Jugendliche und Erwachsene die keine Angst haben in ihrem Leben Entscheidungen zu treffen, über sich selbst hinauswachsen und für das einstehen was sie verbindet.
    Ich traf weltweit Leute die ich ohne mein Skateboard nie getroffen hätte und man verstand sich auf Anhieb und blieb in Kontakt.
    Sei es in Singapur, Barcelona, Chicago, Prag oder Warschau..alle diese Leute hatten die gleichen Probleme und Sorgen, die gleichen Wünsche und Vorstellungen.
    Der Unterschied war wie sie es zum Audruck brachten. Skateboardparks, schön und gut, doch fehlt ihnen einfach der Geist, die Lebendigkeit die nur eine Großstadt aufweisen kann.Beispielsweise Prag, die Stadt besitzt einen für Skateboarder pertfekten öffentlichen Platz, sogenannt, Stalin Plaza.
    Ein Prager Wahrzeichen, das von Skateboardern aus fast allen Ländern der Welt nur für eines genutzt wird, zum Skateboardfahren.
    Die Touristen oder Anwohner die dorthin kommen um zu lesen oder Fotos zu schießen sind nicht ausschlaggebend, für viele von ihnen spielt es keine Rolle ob der Platz erhalten bleibt oder auf einmal nicht mehr existiert. Sie gehen beispielsweise woanders hin um zu lesen oder haben mehr Zeit um was anderes zu fotografieren.
    Auf was ich hinauswill ist,
    erst diejenigen die in dem Platz einen Nutzen gefunden haben verleihen ihm Leben und selbst die Stadt profitiert in Form von Tourismus (weltweit bekannter Mysticcup) davon.Wenn ich nur daran denke wieviele Jugendliche aus der ganzen Welt schon seit den 90ern dort waren nur um einmal dort fahren zu können.Sie sind es, die als erste wie nun auch in diesem Falle hier, zur Tat schreiten und für eine gewisse Notwendigkeit eintreten.
    Sie sind es die den Wert ein paar abgefahrener Betonkanten in ein aktives Umfeld verwandeln, in dem man sieht,dass sich was bewegt und sich davon inspirieren lässt anstatt der Stadt das Atmen zu erschweren.

    Mit freundlichen Grüßen
    Martin Mlynek

  • Raphael Gehrig (10/30/2009 at 8:00 pm)

    Save the Spot!!!

  • Erinnert ihr euch noch an den Film xXx? Da gabs diese Szene mit einer roten Corvette wo hinten der Aufkleber drauf war ” Skateboarding is a Crime”? Fängt das jetzt hier genauso an? Ihr solltet froh sein, das es SkateSpot´s gibt!! Wo meint ihr denn das wir unseren Hobby nachgehen wenn der SPOT weg is? glaubt ihr wir lassen unser Heiligtum, unser Board stehen? Nein wir skaten dann da wo wir unsere Tricks ausleben können .. was meistens in der Stadt ist . Das heißt überall da wo die meisten Menschen sind :) Das heißt Boards gegen die füße, unter autos, gegen autos, gegen Kinderwagen, in fensterscheiben ach und was weiß ich,, und dann wünscht ihr euch den SPOT zurück … Also lasst ihn gleich stehen und erspart euch den ganzen andern Scheiß !!! SAVE THE SPOT

  • In München gibt es eh viel zu wenig “legale” spots!! wie schon von Marcel n. erwähnt wurde, wird dann in der stadt geskatet!!!

    !!!!!!!SAVE-THE-SPOT!!!!!!!!!!!!!

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